Fälschungen, keine Kopien.

Fälschungen, keine Kopien.

Maranello, 1. August

Sicherlich kann man auch einen Ferrari als Kunstwerk betrachten. In Spanien wurden nun acht Personen verhaftet, die sich darauf spezialisiert hatten Luxuswagen, einschließlich Ferraris, zu fälschen, um sie dann über das Internet im Vergleich zu den echten Wagen zu Schleuderpreisen anzubieten. Insgesamt wurden in zwei Garagen in Algamese und Albalat dels Sorells 17 gefälschte 458 Italia und F430s entdeckt. In diesem Fall handelt es sich nicht um Kopien sondern schlichtweg um Fälschungen, wie man sie etwa von auf der Straße verkauften Hermes-Taschen kenn.

Gibt es denn überhaupt einen Markt für derartig gefälschte Wagen? Es scheint so, was beweist, dass der Wunsch einen Ferrari zu besitzen durchaus weit verbreitet ist. Dieser Vorfall, nicht der einzige seiner Art, bestätigt die Bedeutung der Rolle des offiziellen Händlernetzwerks des springenden Pferds und die Beziehung zu potentiellen Kunden. Sollte man wirklich einen Ferrari erwerben wollen, dann muss man sich einfach nur an einen der 200 Vertragshändler in weltweit 62 Ländern wenden: hier findet man die echten Traumwagen.

* In der Geschichte der Malerei gibt es viele Berichte über Fälschungen, die im Laufe der Zeit an Wert gewannen, da sie Originalgemälde reproduzierten, die Meisterwerke wurden.

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