Leidenschaft

In dieser Ausgabe wird der offene 296 GTS auf Sardinien von der Leine gelassen, das One-Off-Programm aus Maranello liefert den unglaublichen Ferrari SP48 Unica, wir nehmen die Bell-Sturzhelme genauer unter die Lupe und das Classiche-Team lässt einen F1-Rennwagen der 60er Jahre wieder auferstehen

Der neue Ferrari 296 GTS, das offene Pendant des 296 GTB, ist Coverstar der Ausgabe 55 des Official Ferrari Magazine.

Die Rolle des Fahrers übernimmt diesmal Ferrari Competizioni GT-Fahrer und WEC-Champion von 2021, Alessio Rovera. Er entführt Ferraris erstes V6-Turbo-Cabrio einen Tag lang an die wunderschönen Küstenstraßen Sardiniens.

Wenn vom Fahren mit offenem Verdeck im 296 GTS die Rede ist, muss natürlich der unverwechselbare Ferrari-Sound angesprochen werden. Diesmal dringt der Ruf des ‚piccolo V12‘ dank des einfahrbaren Hardtops und der Hot Tube, einer Vorrichtung, die den reinen Klang des Motors direkt in die Kabine leitet, noch eindringlicher ans Ohr.

In der herrlichen Wüstenlandschaft Bahrains nimmt sich Arthur Leclerc eine Auszeit von seinem randvollen Formel-3-Terminkalender, um die Grenzen des Ferrari Roma auszuloten, während FDA-Pilota Oliver Bearman das Bell-Werk in Bahrain besucht, um herauszufinden, wie viel innovative Technologie in ihren Formel-1-Sturzhelmen steckt.


Das Thema Formel 1 wird mit dem jüngsten Neuzugang im F1-Kalender, dem 5,412 km langen Miami International Autodrome, fortgesetzt. Wir erforschen die Geschichte hinter der brandneuen Rennstrecke und dem Hard Rock Stadium, das zur neuen Heimat für Hollywood-Prominente, Sportstars und 80.000 begeisterte Fans geworden ist.


 

Mit seiner schlanken Karosserie und den einzigartigen geformten Lufteinlässen markiert der außergewöhnliche Ferrari SP48 Unica die Krönung einer vierjährigen Zusammenarbeit zwischen dem One-Off-Programm aus Maranello und einem sehr treuen Ferrari-Besitzer. Die Zweisitzer-Berlinetta wird vom gleichen Biturbo-V8 wie der F8 Tributo angetrieben und bietet eine Fülle von maßgeschneiderten Design- und Aero-Modifikationen.


Anderswo hat die Classiche-Abteilung an einem etwas kränkelnden, aber herrlichen F1-Rennwagen der 1960er Jahre wahre Wunder bewirkt; der Ferrari Roma Cool Hunting, inspiriert von der japanischen Handwerkskunst, definiert die Grenzen des Tailor Made-Programms neu; vier von besonders langjährigen Ferrari-Eigentümern gewähren uns Zugang zu ihren erstaunlichen Sammlungen und die neue Modekollektion der Marke präsentiert Hightech-Stoffe, Öko-Fasern und futuristische Designs.