Ferrari Sporting Spirit – Eine “Speciale” Show in Maranello

Ferrari Sporting Spirit – Eine “Speciale” Show in Maranello

Maranello, 15. Oktober

Das Museum in Maranello zeigt eine interessante Ausstellung unter dem Namen „Ferrari Sporting Spirit“, in der auch der neue 458 Speciale zu sehen ist.

Die Ausstellung ist eine wahre Attraktion: ausgestellt werden Wagen, einige davon seltene Exemplare wie der berühmte P3, der in Daytona dominierte, und der 312 P sowie der 512 M, die in Langstreckenrennen antraten.

Besucher können auch verschiedene Generationen der Wagen, die an den berühmtesten Rennen auf Straße und Rennstrecke teilgenommen haben, miteinander vergleichen: so etwa den 750 Monza und den 500 TRC, einen wunderschönen Testa Rossa sowie den ersten Wagen, der den Namen Ferrari trug, den 1947er Ferrari 125 S und seine Weiterentwicklung, den 225 in einer sehr seltenen Rennversion.

Unter den Formel 1-Rennwagen finden sich auch jene, mit denen die Weltmeisterschaften von 1999 bis 2008 gewonnen wurden. In der Eingangshalle sind Modelle zu sehen, mit der die Geschichte des Hauses Ferrari erzählt wird: vom modernen F60 zum von Mansell gesteuerten F1-89, der erste Rennwagen mit Schaltwippen hinter dem Lenkrad, eine Lösung, die in Maranello erfunden wurde und auch als „F1-Typ” bekannt ist. Zu sehen sind aber auch zwei bedeutende Turbo-Fahrzeuge der Geschichte Ferraris: der 156-85, der von Alboreto gefahren wurde und Villeneuves 126 CK.

Und dann gibt es da noch zwei Wagen, welche den Ruhm der Vergangenheit des Hauses Ferrari symbolisieren: der 166 F2 und ein Einzelstück, das anhand von Originalzeichnungen nachgebaut wurde und über Triebwerk und Getriebe der damaligen Zeit verfügt. Für viele ist dieser Wagen einer der schönsten jemals von Ferrari gefertigten Formel 1-Rennwagen, der 156, auch „Haifischnase“ genannt. Obwohl es sich hier um eine Replik handelt ist es ein sehr bedeutender Wagen. Nicht nur weil er im Jahr 1961 den Titel gewinnen konnte, sondern auch weil Enzo Ferrari sämtliche Exemplare zerstören ließ als er feststellte, dass sie nicht mehr konkurrenzfähig sind. Fans können nun selbst entdecken, um was für einen Wagen, der sonst nur auf Fotos und Dokumentarfilmen zu sehen ist, es sich handelt.

Möglicherweise der interessanteste Bereich für Ferrari-Liebhaber liegt im ersten Stock. Hier geht es um die Geschichte der Wagen, die ab den 70er Jahren bis heute an GT-Rennen teilgenommen haben. Um den neuen 458 Speciale gruppieren sich alle GT-Wagen die in Rennen gestartete sind und gewonnen haben. So unter anderem der 458 GT2 mit dem Fisichella, Bruni und Vilander 2012 den GT2-Weltmeistertitel gewannen, der 430 GT2, der international ebenso erfolgreich war und auch bei den 24 Stunden von Le Mans überzeugte, sowie der 360.

Die Sammlung der GT-Rennwagen, für die Enzo Ferrari auch auf das Können von Michelotto aus Padua zurückgriff, umfasst auch einen seltenen 575 GT1 und eine IMSA-Version des 348. Zwei interessante Versionen des 308 sind ebenfalls zu sehen: so eine mit einem längs montierten Triebwerk, auf dem der GTO Evoluzione und die Gruppe 4-Version basieren, mit der lange Jahre internationale Rallys durch Andruet, Toivonen und Waldegaard dominiert wurden.

Die Ausstellung ist bis März 2014 täglich von 9:30 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Ausstellungen sind “Von Cinecittà nach Hollywood: Ferrari im Film” und “Ferraris aus einer anderen Welt: Mulotipi und Abenteuer”.

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