Spannung im ersten Teil der 12 Stunden von Italien in Mugello

Spannung im ersten Teil der 12 Stunden von Italien in Mugello

Mugello, 14 März

Die Motorsportsaison 2014 begann auf der Rennstrecke von Mugello in der Toskana mit einem spektakulären Rennen: den 12 Stunden von Italien.

36 Teams in sechs Klassen, die umgehend eine beeindruckende Show zeigten, nahmen an dem über zwei Abschnitte ausgetragenen Rennen teil.

Der Wagen des Hofor Racing Teams (mit Michael Kroll, Roland Eggimann, Christian Frankenhout und Kenneth Heyer) war in seiner Leistung besonders konstant und das Team konnte Rund um Runde einen beachtlichen Vorsprung herausfahren. Nach dem ersten Abschnitt lagen sie bereits eine ganze Runde vor dem Zweitplatzierten, dem Wagen von Stadler Motorsport mit Marcel Matter, Adrian Amstuzt und Mark Ineichen. Diese Fahrer wiederum hatten ihre Position gegen den Wagen von Fach Auto Tech mit Marcel Wagner, Heinz Bruder und Marco Zolin zu verteidigen, die lediglich 20 Sekunden zurücklagen. Die Wagen wurden nach dem ersten Teil des Rennens im Parc Fermé untergebracht, bevor es am nächsten Tag von 9:30 bis 18:30 Uhr mit dem Rennen weiterging.

Informationen zur Veranstaltung: Tickets 10 Euro. Für Bewohner aus Florenz und den umliegenden Gemeinden ist der Eintritt frei.Nähere Informationen auf mugellocircuit.it.
ERGEBNIS (NACH 3 STUNDEN)
1) Michael Kroll, Roland Eggimann, Christian Frankenhout, Kenneth Heyer (Hofor Racing) 89 Runden in 3.01.36 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 154,221 km/h; 2) Marcel Matter, Adrian Amstuzt, Mark Ineichen (Stadler Motorsport) mit 1 Runde Rückstand; 3) Marcel Wagner, Heinz Bruder, Marco Zolin (Fach Auto Tech) mit 1 Runde Rückstand; 4) Luca Braams, Max Braams, Duncan Huisman (Las Moras R.T.) mit 2 Runden Rückstand; 5) Alexander Talkanitsa sr, Alexander Talkanitsa jr, Felipe Barreiros, Ilia Melnikov (AF Corse) mit 3 Runden Rückstand; 6) Patrice Lafargue, Paul Lafargue, Gabriel Albergel (Ruffier 1 Racing) mit 3 Runden Rückstand; 7) Jiri Pisarik, Jaromir Jirik, Dennis Waszek (Praha Scuderia) mit 3 Runden Rückstand; 8) Peter Schmidt, Gustav Edelhoff, Johannes Siegler, Wiggo Dalmo (Car Collection) mit 3 Runden Rückstand; 9) Luca Magnoni, Maurizio Copetti, Luis Scarpaccio, Matteo Cressoni (N. Race Fighters mit 3 Runden Rückstand; 10) Pavel Karmanov, Roberto Fecchio, Marco Mapelli (GDL 3 Racing) mit 4 Runden Rückstand. Schnellste Rennrunde: Jiri Pisarik, (Praha Scuderia Ferrari 458) in 1.52,806.

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