Ferrari gewinnt Logo-Verfahren

Ferrari gewinnt Logo-Verfahren

Maranello, 27. Februar

Ferrari konnte ein Gerichtsverfahren, in dem es gegen den deutschen Discounter Kik um Fälschung des Scuderia-Logos ging, für sich entscheiden. Kik hatte zuvor in seinen Filialen Formel 1-Modelle angeboten. Diese Modelle waren rot lackiert und trugen ein Logo, das unschwer mit dem der Scuderia Ferrari verwechselt werden konnte. Das Gericht in Düsseldorf bestätigte im Fall Ferrari, dass die Marke in Deutschland rechtlich geschützt ist, da sie berühmt und weit bekannt ist. Demnach stellten Fertigung und Verkauf von Modellautos mit einem Tier in einer dynamischen Position auf einem gelben Schild eine Verletzung der Ferrari Markenrechte dar. Es handle sich, so das Gericht weiter, um eine Fälschung, da sie den Käufer am Ort des Einkaufs täusche. Vertreten wurde Ferrari vor Ort von der Anwaltskanzlei NCTM mit Unterstützung von Rospatt Osten Pross.

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