Ein Grund mehr Maranello zu besuchen

Ein Grund mehr Maranello zu besuchen

Maranello, 27. September

In Maranello gibt es das Ferrari Museum, in dem derzeit zu seinem 25. Todestag Enzo Ferrari gedacht wird. Nun gibt es auch eine Bronzeskulptur des Schweizer Künstlers Franco Carloni, die im "Enzo Ferrari Park" in der Nähe des Rathauses enthüllt wurde.

Der Sohn des Unternehmensgründers, Piero Ferrari, Maranellos Bürgermeisterin Lucia Bursi, Tourismus- und Handelsminister der Region Emilia Romagna Maurizio Melucci und der Leiter des Museums, Antonio Ghini, hoben in ihren Ansprachen hervor, wie sehr Maranello in den vergangenen Jahren sich zu einem Touristenmagneten entwickelt hat. Dabei ist dies nicht nur dem Ferrari-Werk sondern auch der Attraktivität der Stadt selbst sowie den kulinarischen Angeboten aus der Region zu verdanken.

Für Kunstkritiker Daniele Crippa erinnert die Bronzeskulptur in ihrer Symbolik an die großartigen Werke eines Henry Moore, wobei einige Details zu finden sind, welche das tatkräftige und außergewöhnliche Leben eines Mannes widerspiegeln, der aus seinem Namen die stärkste Automobilmarke der Welt schaffen konnte.

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