Ein Morgen in Maranello für den Präsidenten der Jury des Filmfestivals in Venedig Michael Mann

Ein Morgen in Maranello für den Präsidenten der Jury des Filmfestivals in Venedig, Michael Mann

Einen Ferrari zu fahren und einen Film zu drehen weckt die gleichen Emotionen

Maranello, 31. August - Michael Mann nahm sich eine kurze Auszeit von seinem Job als Präsident der Jury des Filmfests in Venedig, das in diesem Jahr zum 69. Mal abgehalten wird. Der Ferrari-Liebhaber besuchte das Werk in Maranello und konnte dabei auch den F12berlinetta kennenlernen.

Mann, Regisseur bekannter Filme wie Collateral und Miami Vice, wurde von seiner Frau begleitet. Er besuchte das Werk sowie die Tailor Made Abteilung und die Fertigung. Hier war er vor allem von der Handwerkskunst, den Verarbeitungen der Nähte und den Interieurs der Wagen fasziniert.

Nach dem Besuch im Werk ging es auf einen Sprung nach Fiorano, wo er den F12berlinetta kennenlernte und auf der Rennstrecke fahren konnte. "Es ist immer aufregend am Steuer eines Ferraris zu sitzen," sagte er Ferrari.com "So wie hinter der Kamera zu stehen. Das sind zwei ähnliche Emotionen. Ich besitze einen 599 GTB Fiorano und einen 599 GTO und ich kann sagen, dass der F12berlinetta fantastisch ist. Man ist in engem Kontakt zum Wagen, so wie man es mit einer Filmkamera auch ist...die gleiche Konzentration, die gleiche Emotion".

Selbstverständlich erzählte Mann auch von seiner Arbeit als Jurydirektor in Venedig, "Es ist eine große Ehre für mich und die Jurymitglieder in Venedig. Als Regisseur ist es fantastisch innovative und wunderschöne Filme zu sehen, wie sich die Art Geschichten zu erzählen ändert, wie sich das Kino erneuert und immer auf der Suche nach Avantgarde ist. Veranstaltungen wie das Festival in Venedig sind eine einzigartige Möglichkeit diese Bewegung in ihrer Gesamtheit zu erleben."

Innovation und Veränderung sind Themen, die Michael Mann stets begeistert haben: "Die Welt verändert sich und die Rolle des Fernen Ostens gewinnt auch im Kino immer mehr an Bedeutung. Es gibt aber auch andere Neuheiten wie den iranischen Film "Separation", der den Oscar für den besten ausländischen Film gewann. Kino entwickelt sich stets weiter, so wie Ferrari. Alle drei bis vier Jahre sehen wir neue Dinge, was unglaublich wichtig ist. Es ist wichtig, da wir Geschichten erzählen, wir stellen Bilder dar. Die Art wie erzählt wird, verändert sich mit der Technologie und den Medien.... Wir sind heute so vielen Stimuli und Inhalten ausgesetzt."

A propos Innovation: bevor Mann aus Maranello abfuhr traf er Ferrari CEO Amedeo Felisa, mit dem er über zukünftige Produkte und die Weiterentwicklung der Modellpalette sprach. Dann ging es für den Regisseur zurück in einem FF, dem vierradgetriebenen Viersitzer von Ferrari, in die Lagune von Venedig.

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