Ferrari Tribute to 1000 Miglia 2013

Ferrari Tribute To 1000 Miglia 2013

 

 
 
 

Ferrari Tribute to 1000 Miglia 2013: Team aus Brescia mit Mingotti/Mingotti siegt


Brescia, 18. Mai

Die 1000 Meilen enden dort, wo alles began: in Brescia. Auf ihrem Weg haben die Wagen einige wichtige Etappen zurückgelegt, so etwa die Fahrt durch Florenz, wo begeisterte Touristen die Ferraris auf der Piazza della Signoria bewunderten und beim Anblick der Wagen aus Maranello für einen Augenblick sogar die Sehenswürdigkeiten und Museen vergaßen. Nach Florenz machten sich die Wagen auf den Weg, um den wohl bedeutendsten Abschnitt der Tour zu absolvieren: den Futa und den Raticosa Pass. Die F40s, F599 GTB Fioranos, 458 Italias und all die anderen Wagen begeisterten die Zuschauer am Straßenrand. Dank dieses unglaublichen Enthusiasmus - der normalerweise den Radrennfahrern des Giro d’Italia vorbehalten ist - gaben die Teilnehmer wirklich alles. Das Rennen wurde ohne Pause fortgesetzt und die Wagen trafen schließlich im Ferrari Werk in Maranello ein: einer nach dem anderen passierte das supermoderne Werk, um an die Fiorano-Rennstrecke zu gelangen, auf der einige Runden absolviert wurden. Was für ein Anblick: die Sportwagen des springenden Pferds aus Vergangenheit und Gegenwart auf der Strecke, auf der die neuen GT-Modelle und die von Alonso und Massa gefahrenen F1-Rennwagen ihre ersten Schritte machen. Doch Ferrari ist nicht nur Leidenschaft und Tradition, Ferrari steht auch für Solidarität, was man an den 1,8 Millionen Euro, die für die Erdbebenopfer in der Emilia-Romagna gesammelt wurden, sehen kann. Der größte Teil des Geldes - genau 1,4 Millionen – stammte aus der Versteigerung des traumhaften 599 XX Evo, den der großzügige Kalifornier Benjamin Sloss erwarb. Vielleicht deswegen, oder aber auch wegen der Leidenschaft der Einwohner von Mirandola, war das Passieren der Karawane hier in diesem Ort, in den die Schäden des Erdbebens immer noch zu sehen sind, so bedeutend. Erwachsene, Teenager und Kinder hießen die Wagen aus Maranello willkommen, wobei der Stopp in Mirandola mit dem Ausbreiten einer Fahne des springenden Pferds vor der immer noch zerstörten Kirche abgeschlossen wurde. Am späten Abend erreichte der Ferrari Tribute to 1000 Miglia Brescia, wo die Zuschauer bereits auf das große Finale warteten: ein Team aus Brescia, mit Giovanni Luca und Alessandro Mingotti Giovanni, an Bord eines Ferrari 458 Italia, kamen als erste Teilnehmer in Ziel und wurden von Zuschauern, Freunden und Verwandten bejubelt.

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1000 Miglia

Ferrari Tribute to 1000 Miglia: über 700 km auf der letzten Etappe


Rom, 18. Mai

Die letzte Etappe des Ferrari Tribute to 1000 Miglia wurde um 5 Uhr gestartet. Über 700 Kilometer sind von Rom nach Brescia, auf der letzten Etappe zurückzulegen, wobei sich hier einige der aufregendsten Abschnitte befinden: der Futa und der Raticosa Pass, wo die Fahrer im Original des legendären Rennens den entscheidenden Vorsprung herausfuhren, um die Mille Miglia zu gewinnen. Nach dem Start ging es für die Teilnehmer zur Vallelunga Rennstrecke vor den Toren Roms. Der Rundkurs ist nach Piero Taruffi benannt, der die letzte ursprüngliche Mille Miglia mit einem Ferrari 315 S gewann. Der Ferrari Tribute to 1000 Miglia brach dann in Richtung Toskana auf, um einige wunderschöne Orte wie San Casciano Val di Pesa sowie geschichtsträchtige Städte wie Siena und Florenz zu passieren. In der Hauptstadt der Toskana fuhren die Ferraris nicht nur durch Stadtzentrum sondern auch am Arno entlang. Durch das Wochenende stehen mehr und mehr Zuschauer am Straßenrand, die den vorbeifahrenden Ferraris zujubeln. Am frühen Nachmittag fahren die Wagen schließlich nach Maranello und Mirandola, der Ort, der im vergangenen Jahr von einem Erdbeben in der Emilia stark betroffen war. Die Reise geht dann weiter Richtung Ziellinie in Brescia.

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Ferrari Tribute to 1000 Miglia erobert Rom


Rome, 17. Mai

Nachdem die Wagen das Apennin überquert hatten, trafen die Teams um 12:25 in San Sepolcro in der Toskana ein. Zu diesem Anlass wurden die mittelalterlichen Kostüme entstaubt und die Ferraris gebührend empfangen. Der Rhythmus der Tambourine ging im Motorensound der V8. V12 und der unvergleichlichen V6 unter. Die Wagen wurden von zahlreichen Zuschauern, die am Straßenrand ihre Erinnerungsfotos schossen, begrüßt. Schließlich traf die Karawane in Umbrien, in Assisi, der Stadt des Heiligen Franziskus, mit deinem monumentalen Kloster ein. Die Zuschauer, zum großen Teil junge Leute, folgten den Wagen des springenden Pferds auf der Suche nach dem richtigen Platz mit dem richtigen Hintergrund für ein Fotoshooting. Zahlreiche Zuschauer waren gekommen und von der schieren Anzahl der vorbeiziehenden Ferraris begeistert. Schließlich trafen die 74 Wagen des Ferrari Tribute to 1000 Miglia. Um 20 Uhr in Rom ein. An der Engelsburg war eigens ein Podium aufgebaut worden. Hier begrüßten unzählige Zuschauer die Wagen und Modelle wie der 599 GTB Fiorano, der F40 und Testarossa entfesselten den Enthusiasmus der Römer für Motoren und Autos, der durch einige Blitze in der Ferne untermalt wurde. Der Ferrari-Laufsteg führte schließlich weiter, zum Petersdom, dem Zentrum der römisch-katholischen Kirche, eine geschichtsträchtige und bedeutende Strecke zum Abschluss der Etappe.

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Ferrari Tribute to 1000Miglia: Freitag, 17. Mai, Start in Ravenna


Ravenna, 17. Mai

Der Sound des V8-Triebwerks eines F430 weckte uns auf. Nicht verwunderlich, da einige Teams im gleichen Hotel wie wir übernachteten. Die Sonne stand bereits am Himmel als die ersten Ferraris auf dem Startplatz der heutigen Etappe eintrafen. Die Straßen heute führen nach Rom und die Spider konnten endlich ihre Verdecke öffnen. Eine Flagge mit dem springenden Pferd flatterte im Wind als wir um 9:15 in Gambettola eintrafen, wo uns die Zuschauer mit brausendem Applaus begrüßten. Ein Sprecher drückte die Begeisterung der Einwohner darüber aus, dass der Ferrari Tribute to 1000Miglia durch das Dorf kommt. Der Sound eines F40 hallte schließlich durch die Landschaft der Emilia-Romagna auf dem Weg über Gatteo nach San Marino. Leider begann es just in dem Moment wieder zu regnen, als die Wagen sich vor der Burg präsentierten. Ein Teilnehmer ignorierte die Tropfen jedoch hartnäckig und ließ seinen Scuderia Spider 16M offen. Folge unserer Tour: Rom kommt näher!

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Ferrari Tribute to 1000 Miglia: nasser Start der 4. Ausgabe


Ravenna, 16. Mai

60 Jahre nach dem Sieg von Giannino Marzotto bei der 1000 Miglia des Jahres 1953 ist Ferrari mit 74 Teams zurück beim berühmten Ferrari Tribute to 1000 Miglia Event. Historische Wagen wie der 330 GT 2+2 und moderne GTs wie der leistungsstarke F12 durchqueren Italien auf einer Tour, bei der Tradition auf Innovation trifft. Im Rahmen des ersten Abschnitts wurden die Wagen den technischen Kontrollen unterzogen, bevor sie schließlich zu einer Parade im Stadtzentrum Brescias ausbrachen. Trotz des Regens posierten die Wagen aus Maranello auf dem Piazza della Loggia und später auf dem Corso Giuseppe Garibaldi, umringt von zahlreichen begeisterten Zuschauern. Es ist einfach unmöglich beim Anblick der 74 an der Tour teilnehmenden Ferraris die Ruhe zu bewahren.

Um 18 Uhr ging es los in Richtung Desenzano sul Garda: der 512 BB beeindruckte hier mit seinen enormen Hinterrädern, ein 456 mit einer traumhaften Lackierung in Blau. Während die Wagen mehr und mehr Kilometer zurücklegten säumten auch immer mehr Zuschauer die Straßen. Heftiger Regen begleitete die Wagen von Sirmione über Peschiera del Garda nach Garda. In der Stadt von Romeo und Julia bereitete schließlich die Checkpoint-Rampe einigen der extremsten Ferraris, wie dem F40, einige Probleme. Die Vorbeifahrt an der Arena war schließlich ein atemberaubender Anblick. Als es bereits Nacht war trafen die Wagen um 23 Uhr unter dem Applaus der Zuschauer in Ferrar ein. Die erste Etappe endet in Ravenna. Hier wird auch die zweite Etappe gestartet, welche die Ferraris in die ewige Stadt führen wird.

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