Ferrari Tribute to 1000 Miglia 2012

Ferrari Tribute to 1000 Miglia 2012

Erfolg für 512 TR mit Verghini/Fuso bei Ferrari Tribute 2012

Brescia, 20. Mai

Zahlreiche Zuschauer säumten die Viale Venezia in Brescia als die Wagen des Ferrari Tribute to Mille Miglia 2012 in Richtung Ziellinie fuhren.

Für die Teilnehmer war die Veranstaltung ein großartiger Erfolg. In Gesamtwertung des Ferrari Tribute 2012 entschied der 512 TR Baujahr1992 mit Verghini/Fuso für sich, gefolgt vom 458 Italia Baujahr 2012 mit Danesi/Sesena und dem 250 GT Cabriolet Baujahr 1962 mit Lopez/Prieto.

Ein ganz besonderer Moment

Maranello, 19. Mai

Einige unter ihnen kamen vor langer Zeit durch dieses Tor gefahren, andere wiederum vorwenigen Jahren und wiederum andere gar vor einigen Monaten. Doch Samstagnachmittag war es für die Wagen, als würden sie zu ihren Wurzeln zurückkehren. Nachdem die sich Tribute to Mille Miglia beteiligten Wagen Bologna und Modena hinter sich gelassen hatten kamen sie in dem Ort in der Emilia an, in dem für sie allesbegonnen hatte: Maranello. Die Wagen fuhren über die via Grizzaga auf das Werksgelände ein und entdeckten die Straßen des Ferrari Werks, das sie über das Tor mit der berühmten Adresse Via Abetone Inferiore no. 4 verließen, um Richtung Fiorano Rennstrecke zu fahren.

Trotz der etwas widrigen Wetterverhältnisse und einigen Tropfen Regens wird die Fahrt durch Maranello den Teilnehmern des Ferrari Tribute 2012 sicherlich in bester Erinnerung bleiben.

Der Tribute auf dem Weg zurück nach Brescia

San Casciano Val di Pesa, 19 May

Die Sonne war noch nicht aufgegangen als die Motoren der am Tribute teilnehmenden Wagen gestartet wurden. Die Kontrolluhr zeigte 5:30 Uhr als sich der erste Wagen des Feldes, der 328 GTS (1986) mit Startnummer 501, auf den Weg machte. So begann die letzte Etappe des Ferrari Tribute to Mille Miglia 2012, die dort enden wird, wo sie begonnen hat: in Brescia. Die Zuschauer in der Stadt in der Lombardei werden die Wagen mit eben so viel Enthusiasmus begrüßen, wie sie verabschiedet wurden. Der erste Wagen wird gegen 20:45 Uhr erwartet.

Als die Teams der 140 Wagen in San Casciano eine wohlverdiente Pause einlegten hatten sie bereits 300 Kilometer zurückgelegt und waren über Spoleto in die Toskana gefahren. Hier passierten sie unter anderem den berühmten Piazza del Campo in Siena. Nach Florenz ging es auf einen der aufregendsten Abschnitte, auf der einst bei der Mille Miglia die Sieger bestimmt wurden: die Kurven der berühmten Pässe Futa und Raticosa.

Drei der teilnehmenden Wagen weckten mehr Interesse als die anderen: der 356 GTS4 Baujahr 1972, der 250 GT PF Cabriolet Baujahr 1962 und der 246 GTS Baujahr 1974. Wagen, die von der Ferrari Classiche Abteilung restauriert wurden und wie der 250 GT Baujahr 1955, der vom US-Amerikaner Kenneth Roath gesteuert wird, an der ursprünglichen Mille Miglia teilgenommen haben.

Präsident Montezemolo begrüßt Tribute-Teilnehmer

Rom, 18. Mai

Die unzähligen von den Teilnehmern am Tribute to Mille Miglia zurückgelegten Kilometer zeigen ihre ersten Spuren in Form von Müdigkeit der Teams. Doch wenn ein Tag auf eine ganz besondere Weise zu Ende geht, dann sind Anspannung und Müdigkeit schnellvergessen. So geschah es bei der Ankunft des Tributes in Rom.

Die teilnehmenden Ferraris fuhren nach dem Checkpoint am Olympiastadion durch die Straßen Roms, begleitet von einer Polizeieskorte, die sonst nur Politikern vorbehalten ist. Am Abend trafen die Wagen dann am Castel Sant'Angelo ein, wo sie von den Römern enthusiastisch gefeiert und von Ferrari Präsident Luca di Montezemolo persönlich begrüßt wurden.

In der Tribute-Wertung führt auch nach der zweiten Etappe der 512 TR (1992) mit Verghini/Fuso, gefolgt vom 250 GT Cabriolet (1962) mit Lopez/Prieto und dem 458 Italia (2010) mit Danesi/Sesena.

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Leidenschaft kennt keine Grenzen

Ravenna, 18. Mai

Die Sonne weckt die Teilnehmer des Ferrari Tribute to Mille Miglia, die heute zur wichtigsten Etappe aufbrechen: am Abend werden die 140 Ferraris in Rom eintreffen. Der erste Wagen wird um 19:50 Uhr am Olympiastadion erwartet. Darauf folgt eine Paradesämtlicher Teilnehmer durch die Straßen der italienischen Hauptstadt. Die zweite Etappe– auf der die Wagen des springenden Pferds die Region Romagna, San Marino und das Apennin in Umbrien und der Toskana passiert haben – wird somit stilvoll abgeschlossen. Die Teams fuhren über einige der schönsten Straßen Italiens auf denen die Dynamik jedes einzelnen Wagens mit dem springenden Pferd voll zur Geltung kommt.

Es ist kein Zufall, dass auch in diesem Jahr die Tradition der Teams aus aller Welt, die am Tribute teilnehmen, fortgesetzt wird: mit Fahrern aus Europa – Italien, Großbritannien, der Schweiz und Belgien – aber auch aus den USA, Kanada und Mexiko sowie Singapur und Großchina.

Der Ferrari Tribute ist auch ein Wettbewerb: ein Gleichmäßigkeitsrennen, so wie die Neuauflage der historischen Mille Miglia auch: am Start der zweiten Etappen führt somit der 512 TR (1992) mit Verghini/Fuso – die Gewinner des Tributes im Jahr 2011 - vor dem 458 Italia (2010) mit Danesi/Sesena und dem 250 GT Cabriolet (1962) mit Lopez/Prieto.

Die Zuschauer: der besondere Aspekt der Tribute to Mille Miglia

Padua, 17. Mai

Die Szene ist stets die gleiche: ob in großen Städten oder in kleinen Orten, die Straßen sind stets von unzähligen Zuschauern gesäumt: von Desenzano nach Verona, von Vicenza nach Padua, die Zuschauer heißen die Wagen des Tribute Ferrari auf den ersten Kilometern des Rennens durch die Region Emilia zum Etappenziel Ravenna enthusiastisch willkommen.

Die Sonne versinkt langsam am Horizont und die Wagen können in der Dämmerung nicht mehr in all ihrer Pracht bewundert werden. Doch es ist der Motorensound, der unverkennbar das Herannahen der Wagen verkündet.

Nach einer Parade in den Straßen Ravennas werden Teams und Wagen eine wohlverdiente Pause für die Nach einlegen, bevor die 140 Ferraris am Morgen dann zur zweiten Etappe nach Rom aufbrechen.

Ferrari Tribute to Mille Miglia am Start

Brescia, 17. Mai

"Das schönste Rennen der Welt”. So bezeichnete Enzo Ferrari die Mille Miglia. Die Zeiten ändern sich, denn die „echte“ Mille Miglia wurde im Jahr 1957ausgetragen, heute ist es eine Neuinszenierung. Doch die Zutaten sind erhalten geblieben: einzigartige Wagen, enthusiastische Zuschauer, 1.400 Kilometer durch Italien, auf den schönsten Straßen des Lande.

Die Hauptstadt des Motorsports ist heute eindeutig Brescia wo die Mille Miglia traditionsgemäß startet und nach drei Tagen wieder einlaufen wird. Durch Brescias Straßen hallt der Motorensound traumhafter Wagen, die im Altstadtkern starten werden.

Neben den historischen Wagen sind jedoch auch noch andere Wagen präsent, welche die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich ziehen: all jene Ferraris, die am Ferrari Tribute to Mille Miglia teilnehmen. Die Veranstaltung wird in diesem Jahr zum dritten Mal für Kunden des springenden Pferds abgehalten, die ihre Wagen vorder Mille Miglia über die gleichen Straßen fahren und deren Ankunft ankündigen.

Einen Ferrari aus der Nähe sehen, seine Karosserie berühren und dem Motorensound lauschen ist etwas ganz besonderes. 140 Wagen mit dem springenden Pferd sehen und hören ist hingegen etwas wahrlich Einzigartiges. So geschah es heute Morgen in Brescia, wo sich die Tribute-Wagen zu einer Parade trafen. 140 Wagen der Baujahre ab1957 bis heute: ein Leitfaden der Ferrari-Produktion aus Maranello.

Nach der offiziellen Registrierung der Wagen konnten die Zuschauer die 140 Fahrzeuge auf Brescias Piazza della Loggia bestaunen, bevor sie in Richtung Desenzano aufbrachen, wo der Ferrari Tribute um 18 Uhr startet.

Der erste Wagen, der sich vom Gardasee aus auf die Reise Richtung Rom machen wird ist ein 328GTS (Nummer 501) Baujahr 1986. Alle 20 Sekunden wird ein Wagen auf den ersten Abschnitt aufbrechen, der nach Vicenza, Verona und durch die Emilia führt, bevor die Wagen in Ravenna gegen Mitternacht ankommen.

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