Der FF erobert Asien. Ferrari CEO Amedeo Felisa und Felipe Massa präsentieren den neuen vierradgetriebenen Viersitzer des Hauses Ferrari auf dem Automobilsalon in Shanghai.

Der FF erobert Asien.  Ferrari CEO Amedeo Felisa und Felipe Massa präsentieren den neuen vierradgetriebenen Viersitzer des Hauses Ferrari auf dem Automobilsalon in Shanghai.

Shanghai, 19 April – Enormer Erfolg für den FF auf den asiatischen Märkten, wo der Wagen auch im Fernen Osten bereits zahlreiche Interessenten finden konnte. Das offizielle Debüt des Wagens auf dem asiatisch-pazifischen Markt jedoch erfolgte heute auf der Automobilmesse in Shanghai, wo der Wagen von Ferrari CEO Amedeo Felisa gemeinsam mit Scuderia Ferrari Marlboro-Fahrer Felipe Massa vorgestellt wurde. Massa konnte seine Begeisterung für den FF nicht verbergen: "Ich freue mich heute zur Präsentation des FF hier in Shanghai zu sein," so Massa zu den anwesenden Journalisten. "Der FF ist ein Wagen, der mir außerordentlich gut gefällt. Die perfekte Verbindung von Leistung und Vielseitigkeit. Auch für mich, mit einem Sohn der knapp über ein Jahr alt ist, ist dies der Ferrari, mit dem ich mit der ganzen Familie verreisen kann ohne dabei auf das Fahrvergnügen, das nur unsere Wagen bieten können, verzichten zu müssen.“

Massa hob jedoch auch das spezielle Verhältnis zwischen Ferrari und China hervor: „Ich bin von der Herzlichkeit und Leidenschaft, die Chinesen für die Marke Ferrari hegen, wirklich immer wieder wenn wir hier ein Rennen austragen beeindruckt. Amedeo Felisa unterstrich unterdessen die wachsende Bedeutung des chinesischen Marktes für das Haus Ferrari: „Im vergangenen Jahr haben wir sämtliche Rekorde gebrochen und die Marke von 300 Wagen erreicht,“ so Felisa. „Wir wollen 2011 um mindestens 40 Prozent weiter wachsen und damit die Marke von 400 verkauften Fahrzeugen überschreiten. Ich bin davon überzeugt, dass bis Ende des Jahres der Raum Großchinas zu unserem zweiten Markt wird.“ Der chinesische Markt wächst für den Automobilbauer aus Maranello seit 2004 konstant mit hervorragenden Ergebnissen für die gesamte Produktpalette, im Besonderen jedoch für die 8-Zylinder Modelle Ferrari California und 458 Italia.

Im Rahmen der Präsentationen des FF wussten die chinesischen Kunden vor allem die technologischen Innovationen des Wagens zu schätzen, jedoch auch die vier großzügigen Sitze sowie das große Kofferraumfassungsvermögen, das bis auf 800 Liter erweitert werden kann. Der FF ist eine Neuinterpretation des sportlichen Gran Turismo-Konzepts. Dabei handelt es sich um den ersten Ferrari mit Vierradantrieb, wobei dieser Wagen auch einen Bruch mit der Vergangenheit des Automobilbauers darstellt, indem er Höchstleistungen mit der Nutzbarkeit eines echten GTs sowie außergewöhnlich innovativem Design verbindet. Die Innovationen umfassen sämtliche Bereiche des Wagens, beginnend beim Triebwerk, dem ersten V12-Motor mit Direkteinspritzung, verbunden mit einer Siebengang F1-Schaltung mit Doppelkupplung. Der Wagen leistet 600 PS bei 8.000 U/Min. und ein maximales Drehmoment von 683 Nm bei 6000 U/Min., wobei 500 Nm bereits bei 1.000 U/Min. zur Verfügung stehen. Die Leistungen sind denen eines echten Supersportlers ebenbürtig: von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h. Auch bezüglich der Effizienz erzielt der Wagen hervorragende Ergebnisse, was Eingriffen zu verdanken ist, die den Benzinverbrauch auf 15,4 Liter auf 100 Kilometer und den CO2-Aussstoß auf 360 gr/km senken, was einer Reduzierung von 25 Prozent im Vergleich zu vorangegangenen V12-Modellen entspricht. Dies ist auch dem HELE-System (High Emotions - Low Emissions) zu verdanken, zu dem unter anderem auch eine Stop&Start-Technologie zählt. Außergewöhnliche Leistungen, die der FF auch auf Fahrbahnuntergrund mit geringer oder sehr geringer Haftung garantieren kann, was auf das von Ferrari patentierte 4RM-System (Vierradantriebssystem) zurückzuführen ist. Das Drehmoment wird dabei stets an die Hinterachse geliefert und dank der PTU (Power Transfer Unit) bei Bedarf, etwa auf Fahrbahnoberflächen mit geringem Grip, auch an die Vorderräder. Der FF passt das Drehmoment, das an die vier Räder geliefert wird, unverzuglich den Gegebenheiten an, was der Schaltzentrale zu verdanken ist, in die sämtliche Steuerungen der Fahrzeugdynamik integriert sind: elektronisches Differential E-Diff, Traktionskontrolle F1-Trac und das PTU.

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